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Fechten | 32. Willy-Schlegelmilch-Gedächtnisturnier

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Fechten | Berichte
08. November 2019
Zugriffe: 1389

Bergheim. Rundum zufriedene Gesichter gab es bei den Organisatoren und Gästen des 32. Willy-Schlegelmilch-Gedächtnisturniers in der Bergheimer Sporthalle am Gutenberg-Gymnasium. „Die Teilnehmer verhalten sich diszipliniert, und wir liegen gut im Zeitplan“, freute sich der Leiter der Fechtabteilung des TSV Kenten, Wolfgang Kraus, vor dem Halbfinale. Rund 150 junge Säbelfechterinnen und -fechter aus den deutschen Fechthochburgen sammelten beim Qualifikationsturnier des Deutschen Fechterbundes in Bergheim Punkte für die U17-Rangliste. Hinzu kamen Gäste aus den Niederlanden und Belgien.

In der Vorrunde und der Ausscheidungsrunde setzten sich die Favoriten durch. Emilia Franke und Johanna Werth vom gastgebenden TSV Kenten zeigten gegen starke Konkurrenz gute Leistungen. Ihre Ergebnisse lagen, so Kraus, im Rahmen der Erwartungen. Beide Bergheimerinnen gehörten zu den jüngsten Fechterinnen im Teilnehmerfeld. Während für Franke nach der Vorrunde Schluss war, erreichte Werth in der Direktausscheidung mit einem Sieg über die Nürnbergerin Maja Marx (15:13) die Runde der besten 32. Hier unterlag sie einer weiteren Nürnbergerin, Melania Scholl, klar mit 5:15 und belegte am Ende unter 64 Fechterinnen den 24. Rang.

„Wir sind sehr zufrieden. Wir konnten die direkten Konkurrenten schlagen und so den Vorsprung in der Rangliste vergrößern. Das Turnier ist eine gute Anpassung an die folgenden europäischen Turniere“, erklärten Robert Piecha und Max Müller vom OFC Bonn, die beide das Halbfinale erreichten. „Säbelfechten läuft beim OFC Bonn nur so nebenbei. Deshalb freut es uns um so mehr,   dass wir hier zwei Fechter ins Halbfinale gebracht haben“. Für Robert Piecha kam es noch besser. Er zog mit einem 15:8-Sieg gegen Valentin Meka vom TSV Bayer Dormagen ins Finale ein und holte sich mit 15:11 gegen den Nürnberger Maksym Roshchin den Turniersieg. Sein Bonner Teamkollege freute sich über den dritten Rang und Qualifikationspunkte für die EM und WM.

Bei den Damen konnten sich die Fechterinnen des TSV Bayer Dormagen in der Direktausscheidung gegen die Konkurrentinnen aus Künzelsau, Eislingen und Nürnberg durchsetzen. Gleich drei Dormagenerinnen standen im Halbfinale, das äußerst spannende Gefechte mit ganz knappem Ausgang bot. Sina Neumann zog mit einem 15:13-Erfolg gegen Anastasija Hirschfeld von der TSG Eislingen ins Finale ein. Laura Ziob unterlag ihrer Teamkollegin Felice Herbon mit 13:15. Ebenso ausgeglichen verlief das Finale, in dem sich Herbon mit 15:12 Treffern den Siegerpokal holte.

Nach der guten Zuschauerresonanz bei den Einzelwettbewerben herrschte in der Bergheimer Sporthalle auch am Sonntag bei den Mannschaftswettkämpfen gute Stimmung. Die Tendenz vom Samstag setzte sich mit ganz knappen Entscheidungen fort. Die Damen des TSV Bayer Dormagen gewannen im Finale gegen das Team aus Künzelsau mit 45:43 Treffern. Platz drei belegte die zweite Dormagener Mannschaft. Bei den Herren ging es im Kampf um Platz drei zwischen der TSG Eislingen und dem belgischenTeam aus Gent ebenfalls ganz eng zu. Eislingen gewann mit 45:44. Den Turniersieg ließen sich die Bonner nicht nehmen. Der OFC setzte sich im Finale gegen das Team des FR Nürnberg etwas deutlicher mit 45:38 Treffern durch.

Bu: Turniersiegerin Felice Herbon (r.) setzt sich im Halbfinale gegen ihre Dormagener Teamkollegin Laura Ziob durch. Foto: Moers

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Fechten | 32. Willy-Schlegelmilch-Gedächtnisturnier

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Fechten | Berichte
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Tischtennis | Berichte
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Frank Wallstab übergab beim Willy-Schlegelmilch-Gedächtnis Turnier Holger Kirsch eine Spende für die Ausrichtung hochkarätiger Jugendveranstaltungen in Bergheim. Vielen Dank!

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Tischtennis | Bezirksmeisterschaften 2019

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Tischtennis | Berichte
30. Oktober 2019
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Der Ausrichter TSV Kenten hat wie von ihm gewohnt mit hervorragenden Rahmenbedingungen zu einem optimalen Ablauf der diesjährigen Meisterschaften des Tischtennis-Bezirks Mittelrhein in Bergheim beigetragen. Und auch für das leibliche Wohl sowohl der Spieler als auch der Turnierleitung wurde umfassend gesorgt. Spieler*innen und Turnierleitung fanden also alles vor, was zu einem erfolgreichen Turnierverlauf nötig war. Mithilfe der neu eingesetzten MKTT-Software wurde auch der Zeitrahmen im Griff behalten und die einzelnen Klassen reibungsfrei abgespult.
In den A-Klassen gab es zwangsläufig neue Titelträger. Titelverteidiger Dennis Fischer (TTC RG Porz) fehlte bei den Herren ebenso wie bei den Damen die letztjährige Siegerin Verena Bauer (TTC GW Fritzdorf), die aus privaten Gründen verhindert war. Bei den Herren hat sich am Ende der Topfavorit Felix Kleeberg vom Regionalligisten TTG RG Porz durchgesetzt. Das finale Duell gegen den Oberligaspieler Lukas Kneier (TTC indeland Jülich) verlief in den ersten drei Sätzen noch relativ ausgeglichen (7, 9, -8). Im entscheidenden Satz siegte der neue Bezirksmeister dann jedoch deutlich mit 11:4. Kleeberg hatte im Halbfinale gegen Yannic Lennartz (SuS Borussia Brand) mit 3:1 gewonnen – dem blieb wie im Vorjahr Platz drei. Kneier hatte es hingegen etwas schwerer: Er musste gegen den aggressiven Nachwuchsspieler Marco Stefanidis (TV Refrath) über die volle Distanz gehen, drehte einen 1:2-Rückstand noch zum 3:2. In Satz fünf hätte er allerdings fast einen 9:3-Vorsprung verspielt, als Stefanidis volles Risiko ging – Kneier rettete sich aber noch mit 11:8 ins Ziel.
Im Herren A-Doppel siegte Lukas Kneier zusammen mit seinem Mannschaftskameraden Jonas Hamers gegen die beiden Porzer Felix Kleeberg und Sebastian Röll mit einem hauchdünnen Ergebnis im Entscheidungssatz (-5, 6, -8, 2, 10), wodurch Kleeberg das Double knapp verpasste.
Die Herren B gewann Timo Banko (ESV BR Bonn) im Finale mit 3:1 gegen Nils Wernerus (DJK Arminia Eilendorf). Gemeinsame Dritte wurden Marc Banko (TTF Bad Honnef) und Patrick Zapke (TTC RG Porz). Den Titel im Doppel holten sich Henning Strupkus/Patrick Zapke (TG Mülheim/TTC RG Porz) gegen Janosch Arendt/Shaki Kanwal, TTC BW Brühl-Vochem.
Bei den Damen A setzten sich in den vier Vorrundengruppen mit Stephanie Hoffmann, Charlotte Schönau, Petra Schoulen (alle TTC GW Fritzdorf) und Katharina Kluttig (TTC Unterbruch-Karken) alle Topgesetzten durch, wobei Schoulen bei einer Niederlage nur aufgrund des besseren Satzverhältnisses vor Felina Busch (Fortuna Bonn) lag. Im Viertelfinale behielten die drei Fritzdorferinnen problemlos jeweils mit 3:0 die Oberhand, Kluttig jedoch hatte beim 0:3 (-7, -3, -7) gegen die an Sechs eingestufte Busch keine Chance. Den Einzug ins Endspiel schafften dann die an Eins gesetzte Hoffmann und Außenseiterin Busch: Hoffmann hatte ihre Vereinskameradin Schoulen souverän mit 3:0 besiegt, Busch musste nach 2:0-Führung gegen Schönau den Ausgleich hinnehmen, hatte aber dann im fünften Satz mit 11:8 die Nase vorn. Im Finale tat sich Hoffmann nur im ersten Satz schwer: Nach 7:9-Rückstand holte sie sich den aber noch mit 11:9. Danach spulte die Fritzdorfer Nummer eins routiniert gegen die immer unkonzentrierter agierende Bonnerin ihren Part herunter und sicherte sich souverän mit 11:6 und 11:2 den Titelgewinn. Im Doppel drehte Felina Busch den Spieß um und erkämpfte sich mit Charlotte Schönau nach einem wechselnden Fünfsatzduell mit 3:2 (-7, 14, -7,9, 4) gegen die stärker eingeschätzten Stephanie Hoffmann/Petra Schoulen Platz eins.
In der B-Klasse heißt die neue Titelträgerin Jasmin Stoklossa (TTC BW Lechenich): Sie setzte sich gegen Heike Bley (TTC GW Brauweiler) mit 3:1 durch. Dritte wurden Nhu Phuong Nguyen (TTC Mariaweiler) und Rebecca Frank (TTF Kreuzau). Im Doppel waren Andrea Esser/Rebecca Frank (TTC Mödrath/TTF Kreuzau) gegen Iris Ackermann/Anke Lehn (TV Königswinter) erfolgreich.
Auch in den Seniorenklassen standen einige neue Namen auf der Siegerliste. Bei den Seniorinnen verteidigte allerdings Petra Schoulen (TTC GW Fritzdorf) ihren Titel in der AK40 gegen Ivonne Köpper (TV Dellbrück) ein weiteres Mal. Die AK50 gewann diesmal Simone Ewinger (TTC indeland Jülich), Beate Koch (TTC Bärbroich) wurde Zweite. Die AK60 bis 80 wurden aufgrund geringer Teilnehmerinnenzahlen zusammengelegt. In dieser Kategorie gelangte Hildegard Schoulen (TTG Langenich) die Wiederholung des Vorjahreserfolgs gegen Ursula Bender (TTC Bärbroich), die 2018 die AK70-80 gewonnen hatte.
Bei den Senioren waren die Titelgewinner mit Ausnahme der AK65 auch im Doppel erfolgreich. Christian Wipper (TTC BW Brühl-Vochem) verteidigte in der AK40 seinen Titel: Er setzte sich im Finale gegen Markus Gansauer (DJK Eintracht Eitorf) durch und schaffte zusammen mit Ralph Marquis (ESV BR Bonn) zudem das Double. Die AK50 holte sich diesmal der letztjährige Vizemeister Johannes Hinrichs (TTC Lövenich) gegen seinen Vereinskameraden Wolfgang Brennenstuhl, mit dem er auch das Doppel gewann. Engelbert Karmainski (TTF Elsdorf) konnte nach dem zweiten Platz im letzten Jahr diesmal den Siegerpokal der AK60 in den Händen halten, nachdem er sich gegen Reiner Rohlje (TTC Schwalbe Bergneustadt) behauptet hatte und holte sich mit Norbert Theuer (DJK Raspo Brand) den Doppel-Titel. In der AK65 musste Hans Schmitz (TTC Vernich) ein weiteres Mal mit Platz zwei vorliebnehmen und diesmal Robert Hinrichs (TTC Troisdorf) zu Platz eins gratulieren. Hier ging das Doppel an Udo Heistermann/Alfred Krüger (Bonner SC/TTC BR Uedorf). Den AK70-Titelgewinn konnte Karl Küpper (TTF Kreuzau) gegen Franz Beyss (TTC Mersch-Pattern) wiederholen, mit dem er auch im Doppel siegreich war. Auch in der AK80 stand Abonnementmeister Konrad Steinkämper (ESV BR Bonn) wie vergangenes Jahr vor Karl-Heinz Dum (TTF Bad Honnef) ganz oben auf dem Treppchen. Zum Double verhalf ihm dann sein Mannschaftskamerad Lothar Schwesig.

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Benedikt und Lenny waren zeitgleich bei der Jugendbezirksmeisterschaft in Kreuzau aktiv. In der Klasse U11 sicherte sich Lenny ohne Satzverlust Platz 1

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